Sex-Tagebuch einer Hobby-Nutte Sabine Möllmann

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Kindle Edition

25 pages


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Sex-Tagebuch einer Hobby-Nutte  by  Sabine Möllmann

Sex-Tagebuch einer Hobby-Nutte by Sabine Möllmann
| Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, RTF | 25 pages | ISBN: | 3.51 Mb

Sabine ist eine typische Hausfrau, die zusammen mit ihrem Mann Georg und ihrem 20jähirgen Sohn in Nürnberg lebt. Sie führt ein eigentlich beschauliches Leben, wäre da nicht der Wunsch nach etwas mehr Geld und das Gefühl, einmal wieder auszubrechenMoreSabine ist eine typische Hausfrau, die zusammen mit ihrem Mann Georg und ihrem 20jähirgen Sohn in Nürnberg lebt. Sie führt ein eigentlich beschauliches Leben, wäre da nicht der Wunsch nach etwas mehr Geld und das Gefühl, einmal wieder auszubrechen und etwas Aufregendes zu erleben.Durch Zufall ist sie beim Surfen im Internet auf ein Erotik-Auktionsportal gestoßen, das ihr beides bietet: Geld und Abenteuer - dafür musste sie als Gegenleistung Sex-Dienste anbieten.Sollte sie sich darauf einlassen?

Sie liebte ihren Mann und war ihm immer treu gewesen. Und was würde sie dort erwarten?Fast hätte sie den Gedanken verworfen, doch der Reiz war dann doch zu stark ...Leseprobe:Ein LKW stand weiter vorne auf dem Parkplatz, an dem ich mit meinem Freier verabredet war. Ich parkte und schaltete den Motor aus. Mein Herz klopfte gegen die Brust, so nervös war ich.

In nicht einmal einer halben Stunde wäre ich 84 € reicher und hätte einen fremden Schwanz im Mund, so es keine Überraschung gab.Fünf Minuten vor der verabredeten Zeit hielt ein fast neuer BMW hinter mir. Ich schaute im Rückspiegel, ob es sich um meinen Freier handeln würde und tatsächlich, der Fahrer hatte mit ihm Ähnlichkeit.

Er blendete mir auf und da wusste ich, dass es so weit war. Ich stieg aus meinem Auto und fühlte mich von Kopf bis Fuß begafft. Anziehend und abstoßend zugleich.Er ließ das Fenster runter.„Hallo …“, sagte ich.Er erwiderte meinen Blick mit äußerster Kühle. „Steig ein.“Dieser Mann war sehr dominant.

Ich wusste nicht, ob mir das gefiel. Aber natürlich gehorchte ich ihm. Ich stieg bei ihm ein und er schaute mich unverhohlen von Kopf bis Fuß an. Dann griff er nach meinem Busen. Ich nahm seine Hand weg.„Erst das Geld.“ Ich war überrascht, wie leicht mir das über die Lippen ging.Er lächelte.

Dann zog er 85 € aus dem Geldbeutel. Der Rest wäre Trinkgeld, meinte er. Erst beim zweiten Nachdenken begriff ich, dass er damit meinte, ich solle sein Sperma trinken. Ich schob das Geld ein und schon öffnete er seinen Reißverschluss. Zum Vorschein kam ein richtig dicker Prügel.

Geil, dachte ich mir nur.„Du bist verheiratet?“, fragte er mich.Ich nickte.„Kinder?“„Ja … Einen Sohn. 20.“„Und was würden die sagen, dass du hier den Schwanz eines Fremden bedienst?“„Die wären sehr enttäuscht…“Daraufhin packte er mich am Kopf und drückte mich in seinen Schoß. Einen Moment später umschlossen meine Lippen seinen Schwanz.



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